Über die langfristige Gefährlichkeit von Munition aus abgereichertem Uran, wie sie die britische Regierung liefern will, berichtet Frieder Wagner bei telepolis: „Was Uranmunition in der Ukraine anrichten würde“ . Im Gegensatz zum wider- sprüchlichen, verwirrenden und letztlich verharmlosenden Bericht in der heutigen WAZ findet man dort Informationen über das Interesse von Militär und Atom- industrie auf der einen Seite und über die unabsehbaren Folgen von eingeatmeten Nanopartikel aus verschossener Uranmunition für die Zivilbevölkerung auf der anderen.