Bei der Mahnwache des Bochumer Friedensplenums am 81. Jahrestages des Atombombenabwurfs auf Hiroshima machten die Aktiven des Bochuner Friedensplenums in vielen Gesprächen klar: „Ein Atomkrieg zwischen USA, Nato und Russland wäre das Weltende. Trotzdem gehört der atomare Erstschlag zur NATO-Strategie. Die Atomwaffenabkommen sind gekündigt, es gibt keine Abrüstungsverhandlungen mehr und jetzt soll es auch noch eine eigene europäische Atommacht geben“.
Die Forderungen des Friedensplenums: Deutschland muss endlich den Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnen! Atomstaaten und NATO boykottieren ihn. 100 Staaten sind ihm schon beigetreten. Dafür hatte der Rat der Stadt Bochum an die Bundesregierung appelliert, wie auch 140 andere Städte, darunter die Nachbarn Dortmund, Essen und Herne. „ Klare Position im Widerstand unserer Stadt gegen Atomtod und Hochrüstung“

Nach dem neuenWehrdienstgesetz plant die Bundesregierung nun auch den verpflichtenden Zivildienst für Kriegsdienstverweigerer. Die DFG-VK NRW lehnt beides mit der folgenden Presserklärung ab:
Im Rahmen der Ausstellung “Origami for Peace – Die Kunst des Papierfaltens und die aktuelle Friedensbewegung” führen Mitglieder der Bochumer IPPNW Gruppe durch die Ausstellung und laden zum gemeinsamen Papierfalten ein.




