„Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften fordert die Bundes- regierung anlässlich des bevorstehenden Antikriegstages am 1. September dazu auf, (…) ihren nun eingeschlagenen sicherheits- politischen Kurs grundlegend zu korrigieren. Die Bundesregierung muss sich aktiv dafür einsetzen, dass die sich immer schneller drehende Aufrüstungsspirale endlich gestoppt wird…“ heißt es im diesjährigen Aufruf des DGB zum Antikriegstag. Leider fehlen dort eindeutige Aussagen gegen den Aufrüstungskurs und das Ziel der Bundesregierung zu Kriegstüchtigkeit.
Zum Antikriegstag ruft das Kölner Friedensforum zu einer Auftaktundgebung am 30.08. um 13.30 Uhr auf dem Heumarkt und einer anschließenden gemeinsamen Demonstration mit dem Camp von „Rheinmetall Entwaffnen“ zum Choldwigplatz zur Kundgebung auf. Redner: Ulrich Schneider, Historiker, Generalsekretär der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) – Bund der Antifaschisten, Ludo De Brabander, belgische Friedensbewegung (VREDE.be), José Nivoi, Sprecher des Autonomen Hafenarbeiterkollektivs in Genua (angefragt).




