Im Zusammenhang mit der Position von „Pax Christi“ schrieb Johannes Schillo im Gewerkschaftsforum über Konsens und Dissens im antikapitalistisch begründeten Antikriegsprotest. Die Diskussion darüber stehe für die Friedensbewegung an. Als deren Schwäche benennt der Autor mit den Worten der Initiative „Nie wieder Krieg – Die Waffen nieder!“, dass das „Hauptproblem … die ideologische Vorherrschaft und Offensive der Eliten in Politik, Medien und Wirtschaft“ nicht konsequent angegangen wird, also das offizielle (zur Zeit: antirussische) Feindbild geteilt und damit die staatlicherseits angesagte Feindschaft mitgetragen wird.“ Dem müssten sich gewerkschaftliche Initiativen entgegenstellen.




