Die neuen Zahlen des Stockholmer Friedensforschungsinstituts SIPRI laut IMI-aktuell: „Die weltweiten Militärausgaben beliefen sich 2025 auf 2.887 Milliarden US-Dollar. Spitzenreiter sind die USA (954 Mrd.), gefolgt von China (336 Mrd.) und Russland (190 Mrd.), doch dann folgt auf Platz vier bereits Deutschland (114 Mrd.).“ Telepolis berichtet unter der Überschrift „Polen rüstet sich in die Schuldenfalle – und Europa soll zahlen“ über Polens Versuche, seine Militärausgaben von 4,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) finanzieren zu lassen. Die junge Welt beginnt ihren Bericht „Volles Rohr“ mit dem Zitat „Sie haben Geld für Kriege, aber können die Armen nicht ernähren“ von Tupac Shakurs Rapp von 1993.
Jürgen Grässlin vom RüstungsInformationsBüro (RIB e.V.) kommentiert: “ Deutschland ist mittlerweile (…) der weltweit viertgrößte Rüstungsriese, die Nummer 1 in Europa. Allein 2025 steigerte Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) mit der Bundesregierung Deutschlands Ausgaben für Rüstung, Militär und Kriegsfähigkeit um 24 <!!!> Prozent. Währenddessen wird der Abbau in Pflege, Gesundheit, Bildung und Kultur – euphemistisch als jeweilige „Reform“ verharmlost – in die Wege geleitet.
Unser Ziel: Was wir brauchen ist die „Zeitenwende der Zeitenwende“!!! Denn Militär ist nicht die Lösung, Militär ist das Problem!!!“




