Unter dem Titel „Gegen Krieg und Kahlschlag“ berichtet heute die junge Welt über die gestrige Brüsseler Demonstration „Welfare not warfare“ mit 12.000 Menschen, die einerseits gegen die Kürzungspolitik, andererseits die zunehmende Militarisierung protestierten. Damit sei ein Anfang für eine europaweite Bewegung gemacht. Der Zusammenhang zwischen sozialen Kürzungen und Militärausgaben werde auch bei einer Demonstration des europäischen Gewerkschaftsbundes am Donnerstag in Madrid , der internationalen Antikriegskonferenz am Samstag in London und bei den Protesten gegen den G7-Gipfel gesehen. Auch in Griechenland und der Türkei stünden in den nächsten Wochen weitere antimilitärische Aktionen und Proteste an.




