Was Viktoria Waltz im Gewerkschaftsforum für Dortmund beschreibt, gilt auch für Bochum: Eine bunkersprengende Bombe allein könnte das komplizierte, in Balance gehaltene System mit giftigen Grubenwässern aus den tausenden Kilometern von unterirdischen Stollennetzen treffen und zerstören. Binnen Stunden wäre das Ruhrgebiet überflutet und eine einzige Seenplatte. Binnen Wochen und Jahren wäre sämtliches Oberwasser mit den Giften aus der Tiefe verseucht.
Auch in Bochum gehen die Vorbereitungen auf den Krisenfall nach militärischer Eskalation an den tatsächlichen Folgen vorbei. Auch Bunkerplätze (für wenige) könnten nicht schützen.




