Sonntag, 07.06., 14.00 Uhr, Rat von unten: Thementisch zu u.a. Krieg und Frieden. Schwerpunkte sind Aufrüstung, Krieg und Imperialismus und die Möglichkeit, sich antimilitaristiscch zu organisieren. Studio 108, Bahnhof Langendreer
Dienstag, 9. Juni,Treffen der Friedensinitiative Bochum-Ost, 19:00Uhr, Naturfreundezentrum Hohe Eiche.
Mittwoch, 10. Juni ab 9:30 Infos der Friedensinitiative Bochum-Süd/IPPNW am Gesundheitscampus.
Mitwoch, 10. Juni, ab 18.30 Uhr Treffen der DFG-VK-Gruppe, Haus der Begegnung.
Mittwoch, 10.Juni, 18.30 Uhr: IPPNW-Filmvorführung „The Day after“ mit Diskussion. Stadtbücherei Bochum im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Mayors for Peace 2026“
Dienstag, 16. Juni, 16 Uhr, Info-Treffen Friedensinitiative Süd/IPPNW zur Militarisierung des Gesundheitswesens, Stadtteilbücherei Querenburg.
Mittwoch, 17. Juni, 18.30 Uhr, Vortrag Dr. Jürgen Altmann: „Neue (US-) Mittelstreckenraketen in Deutschland“,Veranstaltung der IPPNW, Stadtbücherei.
Mittwoch, 24. Juni, 18.30 Uhr, gemeinsames Friedensplenum, Haus der Begegnung.
Freitag, 26. Juni, 18.30 Uhr, Gabriele von Wahlert :“Origami – Kraniche für den Frieden“. Vortrag und Diskussion IPPNW, Zentralbücherei Obergeschoss.

Am kommenden Samstag, dem 6. Juni von 11 bis 13 Uhr, will die Bundeswehr in Unna vor der Kaserne an der Kamener Straße Werbung bei der Bevölkerung machen. Sie präsentiert beim Tag der Bundeswehr Kriegswaffen wie Panzerhaubitzen und Kampfjets – als ob Krieg eine Volksbelustigung sei. Die DFG-VK NRW, das Friedensforum Kreis Unna und das Dortmunder Friedensforum rufen auf zum Protest gegen die Verharmlosung von Krieg und gegen die gezielte Werbung für den Dienst an der Waffe. „Events wie der „Tag der Bundeswehr“ sind der Versuch, die Bevölkerung von der deutschen Militärpolitik zu „überzeugen“.
Viele Initiativen aus der Friedensbewegung beteiligten sich gestern an einer Demonstration gegen die Stationierung von US-Mittelstreckenwaffen, gegen die Entwicklung eigener europäischer Systeme und gegen die Nutzung von US-Militärstützpunkten in Deutschland für die US-Kriege. Die Friedenskooperative berichtet:
„Knapp 2.000 Menschen haben gestern in Wiesbaden unter dem Motto „Keine Mittelstreckenwaffen! Nirgends“ gegen die Stationierung von Mittelstreckenwaffen in Deutschland protestiert. Weitere 250 Menschen kamen im oberpfälzischen Grafenwöhr zu einer parallel stattfindenden Kundgebung zusammen. Die Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“ hatte mit 60 weiteren Friedensinitiativen zu dem Protest in Wiesbaden und Grafenwöhr aufgerufen.
Klimaaktivisten von „Ende Gelände“ blockierten heute Morgen das Werk des Panzerbauers KNDS in Mülheim. Das meldet der
Das Netzwerk Friedenskooperative ruft mit zahlreichen Partnerorganisationen für den 30. Mai 2026 zur Demo in Wiesbaden auf. Es geht grundsätzlich gegen die Stationierung von Mittelstreckenwaffen in Deutschland und Europa! Nach der Absage der US-Raketenstationierung veröffentlichen die Organisatoren ein
Vom 15. Mai bis 08. Juli, dem “Flaggentag der Mayors for Peace”, veranstaltet die
Die Mahnwache des Friedensplenums startet heute um 19 Uhr ein paar Meter neben dem Eingang zum Anneliese Brost Musikforum Ruhr am Marienplatz 1, 44787 Bochum. Dort will die Bundeswehr zum ihrem „Veteranentag“ein Konzert geben – mit Unterstützung des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge, der es offenbar kaum erwarten kann, neue Gräberfelder pflegen zu können. Antimilitaristische Unterstützung zum Protest dagegen wird gebraucht.


